Amtsdelikte

Strafverfahren gegen Beamte und Amtsinhaber sind keine Seltenheit mehr. Das Schweizerische Strafgesetzbuch definiert den Amtsmissbrauch als Missbrauch der Amtsgewalt von Mitgliedern einer Behörde oder Beamten, um sich oder einem andern einen unrechtmässigen Vorteil zu verschaffen oder einem andern einen Nachteil zuzufügen. Darüber hinaus werden weitere Amtsdelikte als strafbare Handlungen gegen die Amts- und Berufspflicht definiert.

Im Vordergrund stehen Vermögensdelikte, aber auch andere strafrechtlich relevante Überschreitungen von Amtsbefugnissen, wie etwa unverhältnismässige Amtshandlungen durch die Polizei oder die Strafverfolgungsbehörden. 

Solche Fälle verlangen neben der eigentlichen Facharbeit ein durchdachtes Krisen- und Kommunikationsmanagement, denn nicht selten stehen sowohl die persönliche und berufliche Reputation der Person als auch der Institution bzw. Funktion selbst im Fokus.

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